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Mit Herz und Leidenschaft!

Ausgleich für Homberg erst mit dem Schlusspfiff | A-Junioren | 23.11.2009 - 09:03

Am Ende einer umkämpften Partie, in der der TuS nach einer roten Karte für Tobias Steinhäuser eine Stunde lang in Unterzahl spielte, fehlten nur Sekunden zum zweiten Auswärtssieg. Bei einer 2:1-Führung hatte der Schiedsrichter drei Minuten Nachspielzeit angezeigt, ließ aber fast fünf Minuten länger spielen und mit der letzten Aktion des Spiels gelang den Hombergern noch der Ausgleich. Danach wurde das Spiel nicht mehr angepfiffen.

Der TuS hatte sich nach der letzten Heimpleite gegen TuSpo Richrath viel vorgenommen und auch die letzten Trainingseinheiten waren sehr positiv. „Die Mannschaft hat sich im Training richtig reingehängt und da war schon zu spüren, dass wir in Homberg ein anderes Team sehen würden“, wusste Bernd Köller schon vor dem Spiel. Und seine Mannschaft enttäuschte ihn nicht. Der TuS spielte sehr konzentriert und überzeugte als Einheit, in der jeder für jeden rannte und mit Herz und Leidenschaft gespielt wurde.

Bereits nach einer halben Stunde gelang Tobias Steinhäuser mit einer Direktabnahme nach Vorlage des wieder genesenen Bastian Köller die verdiente 1:0-Führung. Leider war dieses auch die letzte Aktion von Steinhäuser, der im Torjubel eine vom Schiedsrichter als provozierend empfundene Geste zeigte, was dieser mit der Roten Karte bedachte. Natürlich eine unnötige Aktion, welche die Mannschaft in den nächsten Spielen wieder unnötig schwächen wird.

Der TuS bewies jedoch Moral und ließ sich nicht aus dem Konzept bringen. Zwar gelang den Gastgebern zu Beginn der zweiten Hälfte schnell der Ausgleich, aber der TuS ließ sich dadurch nicht aus dem Konzept bringen und blieb trotz Unterzahl weiter gefährlich. Nachdem Fatlum Ahmeti, der frei durch war, nur durch ein Foul zu stoppen war, setzte Marcel Koch den fälligen Freistoß aus etwa 22 Metern zur erneuten TuS-Führung ins Netz. Wenig später gelang sogar das vermeintlich vorentscheidende 3:1, aber Niko Raschkes Treffer wurde wegen vermeintlicher Abseitsstellung nicht anerkannt.

Dank einer gut stehenden Abwehr, die durch den wieder spielberechtigten Marcel Koch erheblich an Sicherheit gewann und in Patrick Wiersch erneut einen sicheren Rückhalt hatte, konnte der Vorsprung bis in die Nachspielzeit verteidigt werden, ehe dann Homberg mit dem Schlusspfiff doch noch zum glücklichen Ausgleich kam.

So richtig zufrieden war deshalb am Ende wohl niemand: „Eigentlich müssten wir mit dem 2:2 zufrieden sein, zumal wir eine Stunde in Unterzahl gespielt haben. Aber wenn einem so kurz vor Schluss doch noch der Sieg genommen wird, dann kann man nicht wirklich zufrieden sein“, so Bernd Köller nach dem Spiel.

TuS Grevenbroich: Wiersch, Klasen, Sichau,( Parrado) Carmona, Kaiser, Koch, Raschke (,Akcakaya), Funken, Steinhäuser, Ahmeti,(Weiler), Köller (Bari).

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