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Noch gut bedient!

Klares 0:3 in Hilden | 1. Mannschaft | 27.09.2009 - 19:09

Nichts zu bestellen gab es für den TuS heute bei der 0:3-Niederlage in Hilden. Am Ende hätte es gegen einen stark aufspielenden VfB sogar noch höher ausgehen können. Das sah auch TuS-Coach Uwe Kühn so: „Mit dem 0:3 waren wir noch gut bedient, Hilden hätte auch höher gewinnen können!“ 



Matchwinner für den VfB war heute das schwarze Sturm-Trio mit den trickreichen und schnellen Carlos Penan, Geoffrey Reich und Eremias Ghebremedhia, die die TuS-Abwehr mehr als einmal ganz alt aussehen ließen und alle Treffer sowohl vorbereiteten als auch erzielten. Als die drei kurz vor Schluss nacheinander ausgewechselt wurden, erhielten sie vom Hildener Publikum zu Recht „Standing Ovations“! 



Der TuS verschlief die Anfangsphase und Kevin Afari musste schon in der 3. Spielminute mit einer reaktionsschnellen Fußabwehr einen Rückstand verhindern. Das erste Lebenszeichen des TuS kam von Tobias Willkomm, dessen Schuss aber genau in den Armen von Torhüter Sebastian Siebebach landete. 



Nach einer Viertelstunde musste Afari erneut mit Fußabwehr gegen den trickreichen Geoffrey Reich retten, der sich auf der linken Seite gegen Tayfun Kula durchgesetzt hatte. Nur zwei Minuten später war es wieder Reich, der sich diesmal auf der rechten Seite durchgespielt hatte, seinen Schuss aber am langen Eck vorbeisetzte. 



Erst nach einer halben Stunde konnte der TuS sich aus der Umklammerung lösen und kam besser ins Spiel. Sinisa Spasovski ärgerte sich in der 32. Minute, dass er mit seinem Kopfball nach langem Freistoß aus wenigen Metern das Tor verfehlte. Wenig später fand Olaf Webers vermeintlicher Führungstreffer wegen Abseits keine Anerkennung.



In dieser Phase kam die Führung für den VfB etwas überraschend. Ghebremediha hatte sich auf der rechten Seite durchgesetzt und seine scharfe Hereingabe köpfte Carlos Penan unhaltbar für Afari zur 1:0-Pausenführung in die TuS-Maschen. „Dieser Treffer war natürlich äußerst unglücklich zu einem Zeitpunkt, als wir sehr gut ins Spiel gefunden hatten“, wusste Uwe Kühn. 



Auch in der ersten Viertelstunde nach Wiederbeginn war der TuS die spielbestimmende Mannschaft, versäumte es aber durch Save Spasovski, der an Torhüter Siebebach scheiterte und Lars Fassbender, dessen Linksschuss nicht den Weg ins Tor fand, zum Ausgleich zu kommen. Das sollte sich rächen, denn Hilden nutzte seine erste Möglichkeit im zweiten Abschnitt gleich zum 2:0. Wieder war es der dribbelstarke Reich, der Mathew Williams stehen ließ  (Foto unten) und  von der Außenlinie den freistehenden Penan bediente, der keine Mühe hatte, freistehend einzuschießen. 



Damit war die Messe gelesen, der TuS hatte jetzt nichts mehr zuzusetzen und stand jetzt gegen eine stark aufspielende Hildener Mannschaft auf verlorenem Posten. Den Endstand stellte wieder der starke Ghebremediha her, der sträflich freistehend vor Afari auftauchte und diesem keine Chance ließ (Foto unten). Ghebremediha hätte auch noch auf 4:0 erhöhen können, sein Heber landete aber an der Latte. 



„Mit dem 0:3 konnten wir am Ende zufrieden sein“, stellte Uwe Kühn mit leichter Ironie fest. „Hilden hat verdient gewonnen, wir haben die Tore zum 0:1 und 0:2 leider zum falschen Zeitpunkt kassiert, als wir gerade am Drücker waren!“ 



TuS Grevenbroich: Afari, Schoenen, Williams, Sinisa Spasovski, Kula, Faßbender, Willkomm (45. Diane), Volk (35. M. Allroggen), Weber, Schauf, Save Spasosvski












Bericht und Fotos: Uli Neumann

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