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Einbruch am Ende

A-Junioren | 27.09.2009 - 13:14

Als Christian Sichau in der 68. Minute gegen eine bis dahin dominierende und mit 2:0 in Front liegende Fortuna der Anschlusstreffer gelang, wurde es noch einmal spannend im Schloss-Stadion. Zwei gute Möglichkeiten wurden dann aber vergeben und statt des Ausgleichs gelang den Fortunen gegen den in der letzten halben Stunde in Untezahl spielenden TuS noch ein deutlicher 4:1-Erfolg.



Der TuS, der heute den Fortunen das rot-weiße Trikot überließ und in Blau auflief, verschlief wieder einmal die Anfangsphase, so dass die Düsseldorfer die erste Viertelstunde dominierten. Zunächst brachten zwei Situationen nach Ecken Gefahr für das TuS-Tor, aus dem Spiel heraus konnten sich die Gästestürmer gegen die TuS-Abwehr zunächst nicht besonders in Szene setzen.



Auch die erste TuS-Chance resultierte aus einer Ecke. Alper Cetins Aufsetzer flog nur äußerst knapp über das Fortunen-Gehäuse. Auch die nächste Möglichkeit bot sich dem TuS, aber Tobias Steinhäuser wurde zurückgepfiffen, weil er seinen Gegenspieler nach Auffassung des Schiedsrichters gerempelt hatte. Der TuS spielte jetzt mit, auch wenn Fortuna dank der besseren Spielanlage weiterhin etwas mehr vom Spiel hatte.



Etwas überraschend fiel dann nach einer knappen halben Stunde der Führungstreffer für die Fortuna. Die TuS-Abwehr hatte auf Abseits spekuliert, der Schiedsrichter ließ aber weiter laufen, so dass Marcel Koch einen Schritt zu spät kam und das 0:1 durch Tim Carvang nicht verhindern konnte.



Mit dem Anstoß hatte Alper Cetin den Ausgleich auf dem Fuß, Düsseldorfs Keeper Nowicki hielt jedoch glänzend. Im Gegenzug war es TuS-Keeper Philipp Bäcker, der einen Kopfball von Fortunen-Stürmer Younes mit schöner Parade entschärfen konnte.



Auch in der zweiten Hälfte bestimmten die Gäste das Spiel, auch weil der TuS im Aufbauspiel einfach zu viele Bälle verlor und im Gegensatz zu den ballsicheren Fortunen dadurch zu wenig Akzente nach vorne setzen konnte. So konnte das 0:2 in der 60. Minute auch nicht überraschen. Mit einem Doppelpass hebelten die Düsseldorfer die TuS-Abwehr aus und Mittelstürmer Kalkan hatte keine Mühe, Bäcker mit einem Schuss ins lange Eck zu überwinden.



In der Folgezeit gab der TuS seine Zurückhaltung auf, zeigte jetzt auch nach vorne mehr Initiative. Faltum Ahmet boten sich zwei gute Möglichkeiten, den Anschlusstreffer zu erzielen. Zunächst setzte er das Leder mit dem linken Fuß über das Gästetor, dann ging auch noch sein Flugkopfball knapp am Ziel vorbei.




Der Anschlusstreffer in der 68. Minute war dann auch verdienter Lohn für die offensiven TuS-Bemühungen. Der nach vorne geeilte Verteidiger Christian Sichau setzte in der 68. Minute den Ball aus spitzem Winkel ins Fortunen-Gehäuse.



Ein Rückschlag in den TuS-Bemühungen, in der Folgezeit doch noch den Ausgleich zu erzielen, war dann der Platzverweis von Keeper Philip Bäcker, der an der Strafraumgrenz einen Gästespieler von den Beinen holte – eine harte, aber vertretbare Entscheidung.

Auch in Unterzahl gab der TuS nicht auf, und suchte seine Chance. In der78. Minute kamen gleich zwei TuS-Stürmer im Strafraum zu Fall kamen, forderten Spieler und Zuschauer vehement Elfmeter, aber der Schiedsrichter ließ weiter spielen. Die größte Möglichkeit vergab Fahti Ahmet in der 80. Minute, als er sich schön im Strafraum duchsetzte, das Tor aber dann freistehend verfehlte.



Für die Entscheidung gegen die weit aufgerückte TuS-Abwehr sorgte dann Fortunas Erat mit einem schön herausgespielten Treffer in der 84. Minute. Gegen einen in der Schlussphase resignierenden TuS setzten die Düsseldorfer  mit dem 4:1 dann den Schlusspunkt eines Spiels, welches sie sicherlich verdient, aber auch etwas zu hoch gewannen. Besonders nach dem Anschlusstreffer hätten sich die Landeshauptstädter nicht beschweren können, wenn sie  noch den Ausgleich kassiert hätten.

TuS-Coach Bernd Köller: "Ich kann meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen. Gegen eine Mannschaft wie Fortuna bekommt man natürlich nicht allzu viele Torchancen. Die Möglichkeiten, die sich dann bieten,  muss man aber entschlossener ausnutzen. Nach dem Anschlusstreffer hatten wir gute Möglichkeiten zum Ausgleich, am Ende waren wir in Unterzahl natürlich stehend k.o. Kämpferisch haben wir heute aber überzeugt."

TuS Grevenbroich: Bäcker (Wiersch), Sichau, Carmona, Gerresheim, Koch, Raschke, Funken, Steinhäuser, Ahmeti, Köller, Cetin

Fortuna Düsseldorf: Nowicki, Sylla, Kostakis, Körner, Fahrian, Scarlino, Jumerovski,  Younes, Kalkan, Erat, Karvang


Zuschauer: 150

Bericht und Fotos: Uli Neumann

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