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Personalmisere, rote Karte und schlechtes Spiel

Torloses Unentschieden gegen Odenkirchen | 1. Mannschaft | 15.03.2009 - 17:51

Schon vor dem Spiel plagten Uwe Kühn arge Personalprobleme, die sich im Laufe des Spiels noch arg verschlimmern sollten. Von Beginn an fehlte heute der erkrankte Tobias Willkomm, kurz vor der Halbzeit musste Michele Fasanelli mit einer Schulterverletzung passen und der schon angeschlagen ins Spiel gegangene Marcel Schauf blieb zur Halbzeit in der Kabine.



Nach dem Wechsel erwischte es dann Erciment Akar, der nach einem Muskelkrampf passen musste. Als Krönung der personellen Misere fing sich Markus Peters kurz vor Ende des Spiels auch noch wegen Beleidigung des Schiedsrichters eine höchst überflüssige „Rote Karte“ ein.



So standen die personellen Probleme heute eindeutig im Vordergrund, denn das heutige Spiel bot den gut 120 Zuschauern herzlich wenig, so dass das torlose Remis am Ende auch in Ordnung geht, denn einen Sieger hatte dieses Spiel heute wahrlich nicht verdient. Zwar hatte der TuS im Laufe der Partie insgesamt etwas mehr vom Spiel und auch einige Tormöglichkeiten, die indes kaum einmal herausgespielt wurden, sondern eher Zufallsprodukte waren oder auf Standards zurück gingen.



So scheiterte Christoph Ley in der 10. Minute mit einem fulminanten Freistoß aus fast 30 Metern am Lattenkreuz des Odenkirchener Kastens und nach einem Eckstoß fand der nach vorne geeilte Sinisa Spasovski in Torhüter Jan Ritz seinen Meister, als er seinen spektakulären Fallrückzieher aus dem Winkel holte. (26. Minute). Anschließend bewies der Schiedsrichter Fingerspitzengefühl, als er es bei einem absichtlichen Handspiel des schon mit gelb belasteten Sascha Bechtold bei einer mündlichen Verwarnung beließ.



Auch im zweiten Durchgang gab es keine Steigerung, Torchancen blieben weiter Mangelware und auch spielerisch brachten beide Mannschaften auf der holprigen Asche herzlich wenig zu Stande. Die größte Möglichkeit in der 60. Minute durch Markus Peters war dementsprechend wieder ein Zufallsprodukt, als sein aus vollem Lauf geschlagener Flankenball ans Lattenkreuz krachte.



Die letzte Möglichkeit für den TuS bot sich Marius Schoenen, dessen Schuss aus guter Position aber noch im letzten Moment von einem Abwehrspieler zur Ecke geblockt werden konnte (Foto unten). Auf der anderen Seite wurde Kevin Afari erstmals in der 90. Minute ernsthaft gefordert, als Mohamed Chabi nach einem Stellungsfehler von Lars Fassbender frei zum Schuss kam und der TuS-Torhüter mit reaktionsschneller Fußbabwehr klären konnte.

Uwe Kühn gab sich nach dem Spiel sichtlich zerknirscht: "Ich bin natürlich sehr enttäuscht. Wir haben heute durch den Punktverlust von Fischeln eine große Chance vergeben, dichter an die Tabellenspitze heranzukommen. Natürlich waren die personellen Probleme vor und während des Spiels heute extrem, aber das soll keine Entschuldigung sein!"




TuS Grevenbroich: Afari, Ley, Si. Spasovski, Fassbender, Peters, Akar (63. Geuenich), Schoenen, Bechtold, Sa. Spasovski, Fasanelli (38. Pelmter), Schauf (45. Mike Allroggen)

SpVg Odenkirchen: Ritz, Tuscher, Thierling, Peltzer, Hammoude, Duran, Chaibi, Coenen, Er, Mischewski, Agathagelidis

Zuschauer: 130

SR: Semir Serkan (Krefeld), SRA G. Lesnik, T. Vogel






Bericht und Fotos: Uli Neumann

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