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3 Tore von "Boom-Boom" Ata

Zweite schlägt Orken mit 3:2 | 2. Mannschaft | 31.08.2007 - 17:13

Das lang ersehnte Spiel zwischen der TuS-Reserve und SG Orken/Noithausen stand nun auf dem Plan. Zuvor hatte Trainer Mourad Lakbir doch mit Personalmangel zu kämpfen, da vier Spieler verletzt waren, einer wegen Rotsperre fehlte, zwei sich noch im Urlaub befanden und einer arbeitsbedingt fehlte. So erklärten sich die drei Oldies Volker Ernst, Dirk Müller und Torhüter Ronni Hopp bereit, der Mannschaft zu helfen, obwohl die Fußballschuhe eigentlich schon am Nagel hingen. Deshalb musste die Mannschaft wieder einmal umgestellt werden und im vierten Spiel stand nun schon der fünfte Keeper im Tor.

Nun zum Spielverlauf. Vor dem Anpfiff war auf beiden Seiten den Spielern die Nervosität im Gesicht anzumerken. So fing das Spiel auch sehr nervös an, wobei die Gäste schneller ins Spiel fanden und den TuS schwer unter Druck setzten. Mit schnellem Kombinationsspiel auf dem gut bespielbaren Rasen und guter läuferischer Leistung bekam Orken dann auch die erste Torchance durch Hakif Sherifovic, der aus kurzer Distanz seinen Meister in dem heute überragenden Ronnie Hopp fand (8.Minute). In der 23. Minute war es dann so weit! Nach dem sich Hakif Sherifovic energisch über die rechte Seite durchsetzen konnte, erreichte seine Flanke den am Strafraum lauernden Sulayman Drammeh, der nicht lange fackelte und zur bis dato verdienten 1:0-Führung durch einen satten Schuss einnetzen konnte.

Dies war auch somit der erste und letzte Fehler der Abwehr um Kapitän Alex Hermel, wobei der Torwart keine Chance hatte, das Tor zu verhindern. Nach dem Führungstreffer ließen die Gäste jedoch etwas nach, der TuS fand immer besser ins Spiel und erspielte sich auch die ersten Chancen. Eine davon, als sich Jens Harter den Ball in der eigenen Hälfte erkämpfte, drei Spieler stehen ließ und aus gut und gerne 35 Metern abzog, wobei alle schon den Torjubel auf den Lippen hatten, aber der heute sehr sicher auftretende SGO-Keeper Patrick Golzem den Ball gerade noch über die Latte bringen konnte (33. Minute).

Der TuS schaffte es nun, das Spiel immer mehr an sich zu reißen und wurde prompt dafür belohnt, als der stark aufspielende Ferhat Budak sich den Ball in der eigenen Hälfte angelte, zielstrebig nach vorne marschierte, mit einem Zuckerpass Tormaschine Ahmet Atabay frei spielte und dieser, nach dem er seinen Gegenspieler aussteigen ließ, in der 40. Minute zum Ausgleich einschoss. So ging es in die Pause und alles war noch offen.

Nach dem Wechsel knüpfte das Team von Trainer Mourad Lakbir an die Leistung der letzten 10 Minuten der ersten Hälfte an und dominierte das Spiel von Anfang an. Es dauerte bis zur 54. Minute, ehe wieder Ahmet Atabay, der eine überragende Leistung zeigte, von Volker Ernst in Szene gesetzt wurde, der sich wiederum clever gegen seinen Gegenspieler durchsetzte und cool zur Führung einschoss. Die völlig aufgelösten Orkener Spieler fanden jetzt nicht mehr richtig ins Spiel und konnten die sehr gut stehende TuS-Abwehr nicht mehr ernsthaft in Bedrängnis bringen.

Mit starker Rückendeckung aus der Abwehr ließ dann auch das schon längst fällige dritte Tor nicht lange auf sich warten. Nach einer Ecke konnte die SGO-Abwehr den Ball nicht richtig klären und „Boom-Boom“ Ata stand wieder goldrichtig und erzielte sein schon siebtes Tor in der Meisterschaft (70. Minute). Grund zur Freude hatte er alle male, zumal er noch in der vorigen Saison für die SGO kickte. Das 2:3 aus Sicht der Orkener in der 85. Minute durch Andy Maar war dann nur noch Ergebniskosmetik und gefährdete den Sieg des TuS nicht mehr.

FAZIT: SG Orken Noithausen ging als Favorit ins Spiel und war vielleicht spielerisch auch überlegen, doch der TuS zeigte Kampfgeist und spielte mehr mit Herz und Biss und so war der Sieg in einem fairen Spiel auch verdient. Nach diesem Spiel schmerzen jedoch die unnötigen Niederlagen gegen Zons und Delrath umso mehr, da man sich sonst erstmal im oberen Tabellendrittel hätte festspielen können. Besonderer dank geht hierbei an die oben genannten „Oldies“.

Bericht: Ismail Güler

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