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Verdienter Sieg in Krefeld

Wichtige Auswärtspunkte beim 1:0 | 1. Mannschaft | 16.03.2008 - 19:03

Die Zuschauer hatten es sich auf der Tribüne der Hubert-Houben-Kampfbahn gerade bequem gemacht, da hatten zumindest die TuS-Fans unter ihnen schon Grund zum Jubeln: Keine Minute war gespielt, da verlängerte Eike Hoyer einen der bekannten langen Einwürfe von Sascha Bechtold mit dem Kopf zur schnellen 1:0-Führung in das lange Eck des Krefelder Tores. Ein Start nach Maß für den TuS!




Trainer Borchardt hatte noch kurz vor dem Spiel vor den Krefeldern gewarnt und ein schweres Spiel prophezeit: „Ich wäre hier mit einem Unentschieden zufrieden. Die Preussen stehen unten drin und werden alles tun, um dieses Spiel zu gewinnen!“

Borchardt musste wieder auf einigen Positionen umstellen, so spielte vor der Abwehr der A-Jugendliche Christoph Geuenich, der eine sehr gute Partie ablieferte, und im Sturmzentrum vertrat kein anderer als Stammtorhüter Kevin Afari den verletzten Olaf Weber.



Nach dem schnellen Führungstreffer sah es dann auch kurzzeitig so aus, als solle sich die Prognose des Trainers erfüllen, denn der KTSV schien vom schnellen Rückstand wenig beeindruckt und übernahm erst einmal das Kommando. Ebamüslin Yildiz prüfte den heute wieder tadellosen Sebastian Wzdych erstmals in der 5. Minute und drei Minuten später hatte der Krefelder Burhan Sahin die Riesenchance den Ausgleich zu erzielen, als er den Ball völlig freistehend aus etwa fünf Metern über das Tor drosch.



Anschließend befreite sich der TuS aber aus diesem zwischenzeitlichen Druck der Krefelder und spielte immer wieder besonders über die Außenpositionen gefährlich nach vorne. Nach einer Viertelstunde startete Sascha Bechtold zu einem unwiderstehlichen Solo über die rechte Seite, Lars Fassbender nahm die Hereingabe von der Außenlinie mit vollem Risiko volley, verfehlte das Tor jedoch knapp.

Wenig später war des der emsige Oliver Müller, der von der linken Seite mit einem langen Ball Kevin Afari suchte und fand, der den Ball schön mit der Brust annahm, dann aber etwas überhastet das Leder mit dem linken Fuß über das Tor setzte. Müller selbst fand dann mit einem Flachschuss aus halblinker Position seinen Meister in Preussen-Torhüter Tobias Buchholz.



Kurz vor der Pause bot sich erneut "Torjäger" Kevin Afari eine gute Gelegenheit, bei der er nach schöner Vorarbeit von Eike Hoyer etwas zu lange zögerte und den Ball so nicht im Tor unterbringen konnte. Im Gegenzug kamen auch die Preussen noch zu einer Torchance, aber der junge Sebastian Wzdych zeigte sich bei einem Schuss aus etwa 18 Metern wieder auf dem Posten. 



In der zweiten Hälfte bestimmte der TuS vom Anpfiff an die Partie, kam immer wieder gefährlich vor das Tor der Gastgeber und erspielte sich eine Reihe von erstklassigen Torgelegenheiten, die leider nicht in Tore verwandelt wurden.



Nach Flanke von Sascha Wilms kam zunächst Oliver Müller frei zum Kopfball, den er jedoch recht weit am Tor vorbei strich. Anschließend zeigte sich Preussen Torwart Tobias Bucholz bei einem Distanzschuss des laufstarken Lars Fassbender auf der Hut (60.), und auch Eike Hoyer und Sascha Bechtold mit Fallrückzieher brachten den Ball nicht im Krefelder Tor unter (68. Min.). Immer wieder versetzte jetzt der schnelle Oliver Müller seinen Gegenspieler und konnte mehrfach nur durch Foulspiel gehalten werden.

In der 72. Minute lag der ansonsten gut leitende Unparteiische völlig daneben, als er dem TuS einen klaren Elfmeter versagte. Oliver Müller hatte einem Verteidiger im Strafraum den Ball abgenommen und wurde als er mit dem Ball auf das leere Tor zulief, ganz klar am Trikot gehalten. Elfmeter und Rot wären hier die richtige Entscheidung gewesen, aber der Schiedsrichter ließ weiterspielen. Weitere Möglichkeiten hatten Philipp Lojewski, dessen Heber von der rechten Seite knapp das Tor verfehlte (78. Min.) und Sascha Bechtold, dessen Distanzschuss Buchholz mit guter Reaktion parieren konnte. Anschließend hatte Bechtold noch einmal großes Pech, als sein Kopfball nach Ecke an die Latte knallt (Foto unten)





Fast hätte sich dieses etwas fahrlässige Auslassen der Torchancen noch gerächt, denn Krefeld hatte in der 90. Minute noch einmal eine erstklassige Torgelegenheit, aber Sahin Burhans Schuss aus etwa acht  Metern wurde vom glänzend reagierenden Wzdych zur Ecke gelenkt (Fotos oben). So blieb es auf dem am Ende einem Acker gleichenden Spielfeld  bei einem insgesamt hoch verdienten 1:0-Erfolg. 

Frank Borchardt: "Ein völlig verdienter Sieg. Wir haben heute so viele Torchancen herausgespielt wie in den letzten drei Spielen zusammen - das freut mich besonders!"

TuS Grevenbroich:  Wzdych, Fassbender, Line von de Berg, Bassek, Bechtold,  Geuenich, Wilms, Afari (90. Fork),  Lojewski, Hoyer, Müller

Preussen Krefeld: Buchholz, Wieczorek, Sommer, Kile, Framenrath, Kile, Yildiz, Hackfurth, Sahin, Schüler, Lindenau

Zuschauer: 150








Bericht und Fotos: Uli Neumann

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