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"Dicky" (Hermann-Josef) Otten wird neuer Trainer beim TuS Grevenbroich

1. Mannschaft | 08.04.2016 - 16:20

Nach knapp zweiwöchiger Unklarheit stellte am heutigen Mittwoch der Vorstand des TuS Grevenbroich den Nachfolger des noch bis zum Ende der laufenden Saison amtierenden Fußballlehrers André Theissen vor. In der kommenden Saison wird der Experte für Informationstechnologie „Dicky“ Hermann-Josef Otten die Trainer-Geschicke der Schloss-Städter leiten.




Hermann-Josef Otten ist im Fußballkreis Grevenbroich/Neuss kein Unbekannter. Der Ur-Neusser, der neben dem Fußball auch dem Brauchtum eng verbunden ist, hat als kleiner Junge seine Fußballkariere bei der DJK Novesia Neuss begonnen. Damals trug er bereits den Spitznamen „Dicky“, der wohl Basis der guten Ernährung aus dem Elternhaus war. Sein Gewicht war schon als Jugendlicher kein Problem mehr, doch der Spitzname – heute ein Markenzeichen – blieb. Als Jugendlicher wurde der talentierte „Dicky“ bereits Stammspieler bei Bayer Uerdingen. Hätten in seinerzeit nicht stetig Verletzungen aus dem Rhythmus gebracht, so wäre die Fußballprofikariere vorprogrammiert gewesen. Trotzdem erreichte Hermann-Josef Otten als Spieler noch die Ober- bzw. Verbandsliga. „Für diese Ligen hat’s trotzdem noch gereicht“ – so der ehrgeizige Fußballlehrer mit einem Schmunzeln.

Von diesen Ligen kann der TuS heute nur träumen, obwohl mit der neuen Personalie der Vorstand schon seine Erwartungen - dauerhaft zumindest die Landesliga wieder in Angriff nehmen zu können - äußert. André Theissen wird „Dicky“ Otten im Sommer einen homogenen Kader übergeben können. Sicherlich sind die ein oder anderen Ergänzungsspieler unumgänglich und – so Otten weiter: „Meine Handschrift werden die Jungs noch erlernen müssen, da ist jeder Trainer anders – ich bin und lebe Fußball, so lange ich denken kann und erwarte dies auch von meinen Spielern.“

Der heute 52jährige Hermann-Josef Otten kennt die Vermittlung von Fußball nicht nur von seinen beiden Söhnen, er war bereits Trainer in der damaligen Landesliga-Mannschaft von Kaarst, trainierte in Büttgen, Gnadental, Korschenbroich und zuletzt beim VFL Jüchen-Garzweiler. Auch wenn die Anzahl der Stationen darauf hinweisen könnten, dass „Dicky“ nie langfristig plant, so ist dies keinesfalls so. Der TuS Grevenbroich setzt gerade auf Langfristigkeit, den Neustart beim Traditionsverein sportlich umzusetzen. Hierbei wollen wir vor allem auch zukünftig auf unsere eigenen Nachwuchsspieler setzen, was auch für Otten klar im Fokus steht.

Bericht: Friedel Geuenich

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