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Unglaubliches Spiel mit unglücklichem Ausgang

1. Mannschaft | 03.03.2013 - 18:26

Bis zehn Minuten vor Schluss zeigte sich der TuS gegen die favorisierten Nievenheimer auf Augenhöhe und hätte nach gutem Spiel und zweimaliger Führung auch mindestens einen Punkt verdient gehabt, aber innerhalb von zehn Minuten brachen alle Dämme und am Ende stand eine  unglückliche 3:6-Niederlage, die dem Spielverlauf ganz und gar nicht entsprach.



Der TuS erwischte einen Traumstart und kam schon in der ersten Spielminute durch Sven Rommerskirchen nach schönem Pass von Tim Allroggen zum 1:0. Die TuS-Abwehr stand zunächst gut und die Gäste kamen nur schwer ins Spiel, auch weil der TuS die auf Asche nötigen Tugenden wie Zweikampfstärke und Laufbereitschaft zeigte.



Der VdS hatte zwar leichte spielerische Vorteile und mehr Ballbesitz, aber der TuS schaltete schnell um und fuhr einige schnelle Konter. Swen Rommerskirchen hätte schon in der 24. Minute erhöhen müssen, als er nach schnellem Antritt den Gästekeeper schon ausgespielt hatte, dann aber aus etwas zu spitzem Winkel nur den Pfosten traf. Nur eine Minute später machte es Giovanne Demme besser und erhöhte nach präziser Hereingabe von Marcel Spanier auf 2:0.



Dass dieses Ergebnis bis zur Pause keinen Bestand hatte, durfte sich der TuS selbst zuschreiben. Zunächst vertändelte Martin Hermel gegen den schnellen Johannes Meuter, der den Ball von der Grundlinie auf Kai Pelzer spielte, der keine Mühe hatte, aus kurzer Distanz den Anschlusstreffer zu besorgen.



Auch beim Ausgleich in der 41. Minute half der TuS kräftig mit. Torhüter Knez zögerte im Fünfmeterraum und Neuzugang Yves Ngongang, der insgesamt ein gutes Spiel lieferte, köpfte aus dem Gewühl den Ball unglücklich ins eigene Netz.



Auch in der zweiten Hälfte zeigte der TuS zunächst ein Spiel auf Augenhöhe und Tim Allroggen schoss seine Mannschaft in der 63. Minute erneut in Führung. Die konnte der TuS auch bis zur 75. Minute verteidigen, ehe die Gäste erneut zum Ausgleich kamen. Brahimir Knez stand einige Meter zu weit vor seinem Kasten und der eher harmlose Schuss von Daniel Dünbier senkte sich zum Ausgleich in die Maschen des TuS-Tores.



Der TuS schien nun geschockt und anschließend kippte das Spiel dann völlig. Drei Standartsituationen, drei Kopfbälle, drei Tore! Die TuS-Abwehr zeigte sich bei diesen fast identischen Standartsituationen nach Freistößen völlig indisponiert und so kamen die Gäste in den letzten zehn Minuten noch zu drei leichten Treffern durch Poudlie und den eingewechselten Konzany, der zweimal traf.



Bericht und Fotos: Uli Neumann

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